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Unser Mutter-Tochter-Power-Duo Zöllner

Die Zöllners: Mutter Christiane und Tochter Jenny.

Der Team­geist in unse­ren zwei E‑Centern Lun­ze in Bad Harz­burg und Har­lin­ge­ro­de ist ein­zig­ar­tig. Die Mit­ar­bei­ter hel­fen sich ein­an­der, man hört sich gegen­sei­tig zu und natür­lich kommt auch der Spaß nicht zu kurz! So wie in einer guten Fami­lie eben! Und so begrei­fen wir uns auch, wie eine gro­ße Fami­lie. Doch tat­säch­lich arbei­ten auch eini­ge ech­te Fami­li­en­mit­glie­der zusam­men in unse­ren viel­fäl­ti­gen Teams. In die­sem Blog­be­richt stel­len wir Ihnen das Mut­ter-Toch­ter-Gespann aus Chris­tia­ne und Jen­ny Zöll­ner vor. Zwei Power­frau­en mit der gro­ßen, gemein­sa­men Lei­den­schaft für die Bedien­the­ke, wenn auch in zwei unter­schied­li­chen Berei­chen.

Jenny Zöllner: Jahrgangsbeste und Abteilungsleiterin

Ob die gro­ße Aus­wahl beim Mit­tags­tisch, der Mett­woch, ofen­fri­sche Piz­za am Don­ners­tag oder die köst­li­chen Sup­pen am Frei­tag: Vie­le bei den Kun­den sehr belieb­te Ange­bo­te unse­res Café Hein­rich hat Jen­ny Zöll­ner in den ver­gan­ge­nen Jah­ren eta­bliert. Die 37-Jäh­ri­ge hat 2012 im Markt als nor­ma­le Ver­käu­fe­rin ange­fan­gen und sich zur Abtei­lungs­lei­te­rin hoch­ge­ar­bei­tet. Ihre Vor­gän­ge­rin muss­te auf­grund einer lang­wie­ri­gen Hand­ver­let­zung ihren Pos­ten auf­ge­ben und wech­sel­te an die Kas­se. Jen­ny Zöll­ner: „Als damals zwei­jüngs­te Frau im Team, durf­te ich erst über­gangs­wei­se und spä­ter dau­er­haft die Abtei­lungs­lei­tung über­neh­men. Herr Lun­ze hat mei­ne Arbeit schein­bar so gut gefal­len, dass ich von ihm die Auf­ga­be und das Ver­trau­en geschenkt bekom­men habe.“

Jenny Zöllner im Café Heinrich

Ihren Fleiß und ihre Ziel­stre­big­keit hat Jen­ny Zöll­ner schon wäh­rend ihrer Aus­bil­dung bei der Bäcke­rei Wolf in Gos­lar gezeigt, die sie zusam­men mit ihrer Schul­freun­din Loui­sa Appelt, die heu­te auch im Café Hein­rich arbei­tet, absol­viert hat. Wäh­rend die­ser Zeit arbei­te­te auch ihre Mut­ter in dem Hand­werks­be­trieb – und war als Aus­bil­de­rin auch für ihre Toch­ter zustän­dig. „Das war viel­leicht auch nicht immer ganz ein­fach, weil mei­ne Mut­ter an mich beson­ders hohe Ansprü­che gestellt hat im Ver­gleich zu den ande­ren. Der Her­aus­for­de­rung habe ich mich ganz bewusst gestellt und unterm Strich so viel gelernt, dass ich mei­nen beruf­li­chen Weg erfolg­reich gestal­ten konn­te“, blickt Jen­ny Zöll­ner zurück. Und der Erfolg stell­te sich auch schnell ein: Die 37-Jäh­ri­ge schnitt damals als Jahr­gangs­bes­te ab!

Christiane Zöllner: “Wirbelwind” an der Bedientheke

Obwohl sich frü­her der Weg von Mut­ter und Toch­ter schon ein­mal gekreuzt hat­te, dau­er­te es bis 2019, als es hier bei uns im Markt zu einer Wie­der­ver­ei­ni­gung kam. Nach ihrer Zeit bei der Bäcke­rei Wolf, wo sich Chris­tia­ne Zöll­ner von einer Küchen­kraft zur Fili­al- und schließ­lich Ver­kaufs­lei­tung hoch­ar­bei­te­te, wech­sel­te die 57-Jäh­ri­ge zu REWE an die Bedien­the­ke. „Ich woll­te ein­fach zurück zu mei­nen beruf­li­chen Wur­zeln und ein­fach nicht mehr in einer Posi­ti­on mit so viel Ver­ant­wor­tung arbei­ten“, erin­nert sich die gelern­te Flei­sche­rin, die das Hand­werk von der Pike auf bei Land­flei­sche­rei Brenn­ecke in Gos­lar gelernt hat.

Christiane Zöllner an der Bedientheke

Das war für Chris­tia­ne Zöll­ner „wie nach Hau­se zu kom­men“ – doch bei REWE auf­grund der Arbeits­be­din­gun­gen nicht rest­los glück­lich. „Mit über 50 Jah­ren habe ich dann noch­mal den Beruf gewech­selt und bin auf den Rat mei­ner Toch­ter zu EDEKA Lun­ze gewech­selt. Das habe ich bis heu­te nicht bereut und füh­le mich in dem tol­len Team an der Bedien­the­ke pudel­wohl. Gera­de wenn es mal um die Wurst geht, hal­ten wir alle zusam­men und packen mit an“, so Chris­tia­ne Zöll­ner. „Auch im Namen mei­ner Toch­ter kann ich sagen: So einen net­ten, loya­len und rück­sichts­vol­len Chef wie Herrn Lun­ze habe ich in mei­nem gan­zen Berufs­le­ben noch nicht erlebt. So einen lie­bens­wer­ten Men­schen fin­det man garan­tiert woan­ders nicht.“

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