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Unsere Mitarbeiterinnen der ersten Stunde

Mitarbeiterinnen der ersten Stunde vom E-Center Lunze in bad harzburg

Ron­ny Lun­ze ist bereits seit 2016 im E‑Center Am Güter­bahn­hof als Markt­lei­ter tätig. Zuerst als Markt­lei­ter unter der Regie der EDEKA, im Jahr 2017 folg­te dann der Schritt in die Selbst­stän­dig­keit. Eine lan­ge Zeit, doch vie­le Mit­ar­bei­te­rin­nen arbei­ten schon viel län­ger als der heu­ti­ge Chef in dem Markt – und zwar teil­wei­se schon seit der Eröff­nung 2002, damals noch als Markt­kauf. Sie sind daher nicht nur sprich­wört­lich, son­dern tat­säch­lich Mit­ar­bei­te­rin­nen der ers­ten Stun­de! Wir stel­len Ihnen in einem ers­ten Teil ein Schwung der Frau­en, die die Gesich­ter und Mache­rin­nen in unse­rem Markt sind, in die­sem Blog­be­richt in klei­nen Steck­brie­fen ein­mal genau­er vor. Denn Sie haben es ver­dient, wie wir fin­den!

Kleine Steckbriefe von unseren lanjährigen Mitarbeiterinnen

Christina Rücker

Chris­ti­na Rück­er

Seit Anbe­ginn arbei­tet Chris­ti­na Rück­er in dem 2002 eröff­ne­ten Markt Am Güter­bahn­hof. Sie hat klas­sisch auf der Flä­che als Waren­ver­räu­me­rin ange­fan­gen und ist kurz danach in die Obst- und Gemü­se­ab­tei­lung gewech­selt. „Dort habe ich rund 10 Jah­re lang unglaub­lich ger­ne bun­te und schö­ne Auf­bau­ten für die Kun­den zu gestal­ten. Das habe ich sehr geliebt“, so die 57-Jäh­ri­ge. Doch auf­grund von Rücken­pro­ble­men muss­te sie die Abtei­lung wech­seln und ent­schied sich für den Kas­sen­dienst. Dort nimmt sie sich ger­ne die Zeit für einen Plausch mit den Kun­den und hat stets ein offe­nes Ohr.

Bettina Bartels

Bet­ti­na Bartels

Die Jüngs­te unse­rer lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen ist Bet­ti­na Bartels mit 54 Jah­ren. Seit der Markt­er­öff­nung arbei­te­te sie 17 Jah­re lang in der Bäcke­rei, bevor sie auf­grund einer Ver­let­zung an der Hand an die Kas­se gewech­selt ist. Das ist unse­rem „klei­nen Wir­bel­wind“ anfangs nicht leicht gefal­len. „Ich bin aber eine klei­ne Froh­na­tur, habe den Kon­takt zu den Kun­den immer geliebt und des­halb macht es auch an der Kas­se viel Spaß. Mit vie­len Stamm­kun­den ist man durch dick und dünn gegan­gen. Eini­ge sind lei­der mitt­ler­wei­le ver­stor­ben, bei ande­ren hat man über die Jah­re die Kin­der mit auf­wach­sen sehen, das ist ein­fach toll“, so Bet­ti­na Bartels.

Bea­te Thamm

Bea­te Thamm hat als Mit­ar­bei­te­rin an der Info 2002 in unse­rem Markt ange­fan­gen und sich seit­dem zur Kas­sen­lei­tung hoch­ge­ar­bei­tet. In all den Jah­ren hat sie vier Markt­lei­ter kom­men und gehen gese­hen – und auch beson­de­re wie das Hoch­was­ser mit­er­lebt, bei dem der gan­ze Markt unter Was­ser stand. Als unse­re „Kas­sen-Mut­ti“ koor­di­niert sie 18 Mit­ar­bei­te­rin­nen und 10 Schü­ler als Aus­hil­fen – an sechs Kas­sen. „Zu Spit­zen­zei­ten kom­men bei uns mehr als 3000 Kun­den am Tag durch, wir sind daher immer am Puls des Mark­tes. Aber da wir ein ein­ge­schwo­re­nes Team sind, das sich schon vie­le Jah­re kennt, macht die Arbeit allen immer viel Spaß – nur die Dienst­plä­ne machen, ist eine ech­te Her­aus­for­de­rung“, so die 60-Jäh­ri­ge.

Beate Thamm, eine der Mitarbeiterinnen der ersten Stunde

Petra Höntsch

Eine unse­rer dienst­äl­tes­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen ist Petra Höntsch. Als die 61-Jäh­ri­ge damals zur Markt­er­öff­nung in den Ein­zel­han­del gewech­selt ist, habe sie „ihre beruf­li­che Hei­mat“ gefun­den. „Ich bin bis auf eine klei­ne Aus­hilfs­zeit in der Dro­ge­rie­ab­tei­lung immer an der Kas­se im Ein­satz. Der stän­di­ge Kon­takt zu den Kun­den und Kol­le­gen ist genau meins, hier füh­le ich mich pudel­wohl“, so Petra Höntsch, die auch in den stres­sigs­ten Situa­tio­nen die Über­sicht behält und ein „Fels der Ruhe“ an unse­ren Kas­sen ist. Bis zu ihrer Ren­te möch­te sie ihren Traum­job wei­ter aus­füh­ren – wir wür­den uns freu­en!

Petra Höntsch, eine der Mitarbeiterinnen der ersten Stunde
Sylvia Paetzolt, eine der Mitarbeiterinnen der ersten Stunde

Syl­via Paet­zolt

Syl­via Paet­zolt ist auch eine der Mit­ar­bei­te­rin­nen der ers­ten Stun­de und war bei der Eröff­nung unse­res Mark­tes dabei. Und das in der damals noch von Schäfer’s direkt betrie­be­nen Bäcke­rei. Obwohl sie ger­ne geblie­ben wäre, wur­de sie 2009 für 6 Jah­re nach Sch­la­den und danach 4 Jah­re nach Vie­nen­burg ver­setzt. 2019 folg­te dann die Rück­kehr ins neue E‑Center Lun­ze, so die 60-Jäh­ri­ge: „Ich habe dem Markt immer nach­ge­trau­ert. Daher war ich total glück­lich, dass ich wie­der auf­ge­nom­men wur­de – es war wie wie­der nach Hau­se kom­men. Die Art und Wei­se, wie wir im Cafe Hein­rich zusam­men­ar­bei­ten ist ein­fach ein­ma­lig und macht unheim­lich viel Spaß.“

Ramona Schmid, eine der Mitarbeiterinnen der ersten Stunde

Ramo­na Schmid

Als damals der Markt­kauf-Markt eröff­net wur­de, war Ramo­na Schmid haut­nah dabei. Und zwar als neu­es Mit­glied im heu­ti­gen Team der Mit­ar­bei­te­rin­nen vom Café Hein­rich. Die 51-Jäh­ri­ge ist gelern­te Kon­di­to­rei­fach­ver­käu­fe­rin und kommt aus dem Bäcke­rei­hand­werk. Bis auf eine zwei­jäh­ri­ge Unter­bre­chung arbei­tet sie nach ihrem Wech­sel in den Ein­zel­han­del durch­ge­hend bei uns im Markt. „Das habe ich nie bereut, denn bei uns bringt jeder Tag was anders und das ist das Schö­ne. Bei uns herrscht immer Hoch­be­trieb, aber ins­be­son­de­re der Kon­takt zu den Kun­den und gera­de Stamm­kun­den ist ein­fach toll und macht viel Spaß!“

Sil­via Adolph-Kop­pe

Sil­via Adolph-Kop­pe ist das „Herz unse­rer Ver­wal­tung“, Anlauf­stel­le für alle Mit­ar­bei­ter, und hat unglaub­lich vie­le Auf­ga­ben­be­rei­che. Sie küm­mert sich um Bewer­bun­gen, Zeit­er­fas­sung, Urlaub und Krank­heits­fäl­le, Lie­fer­schei­ne, Rech­nun­gen, den all­ge­mei­nen Schrift­ver­kehr sowie um den Ein­kaufs­ser­vice für Senio­ren. „Der Kern der lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen hält unse­ren schö­nen Markt zusam­men. Es herrscht eine unglaub­lich tol­le Atmo­sphä­re und gro­ße Hilfs­be­reit­schaft – wir sind wie eine gro­ße EDE­KA-Fami­lie“, so die gelern­te Ein­zel­han­dels­kauf­frau mit 17 Jah­ren Erfah­rung in der Buch­hal­tung.

Silvia Adolph-Koppe

Susan­ne Uster

Zusam­men mit Tama­ra Murr betreibt Susan­ne Uster qua­si hin­ter den Kulis­sen unse­res Mark­tes unse­re belieb­te „Schnip­pel­kü­che“. Bis zur Coro­na-Zeit küm­mer­te sich die gelern­te Kon­di­to­rin und Haus­wirt­schaft­le­rin um die fri­schen Zuta­ten für die Salat­bar zum sel­ber Zusam­men­stel­len. Seit dem Ende der Pan­de­mie wur­de auf eine Con­ve­ni­ence-Tru­he umge­stellt, die Tama­ra Murr jetzt jeden Tag mit köst­li­chen Sala­ten aus eige­ner Pro­duk­ti­on bestückt. Doch nicht nur das, die bei­den zau­bern auch himm­lisch lecke­re Frucht­krea­tio­nen wie scho­ko­lier­te Bana­nen, Erd­bee­ren, Him­bee­ren oder Wein­trau­ben und pro­bie­ren je nach Sai­son neue Rezep­te aus.

Susanne Uster
Tamara Murr

Tama­ra Murr

Mit 65 Jah­ren ist Tama­ra Murr das „Urge­stein unter unse­ren lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen.“ Sie trägt unter Kol­le­gen ihrer Abtei­lung den lie­be­vol­len Spitz­na­men „Obst- und Gemü­se-Oma“, denn zusam­men mit Susan­ne Uster küm­mert sich die immer noch fit­te und akti­ve Rent­ne­rin in Teil­zeit hin­ter den Kulis­sen dar­um, dass unse­re belieb­te Salat­bar mit fri­schem Nach­schub bestückt wird. „Wir sind als Duo ein ein­ge­spiel­tes Team, bei dem der Spaß im Vor­der­grund steht. Außer­dem kön­nen wir bei unse­ren Eigen­pro­duk­tio­nen viel Neu­es je nach Sai­son aus­pro­bie­ren, das bringt immer wie­der Abwechs­lung rein“, so Tama­ra Murr.

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